Profil

All zu viel gibt es über mich als Person nicht zu sagen… zumindest fällt mir nicht wirklich was ein. An für sich bin ich ein ganz normaler Mensch, der von anderen ab und zu “Freak” genannt wird.

Ich mache mir gerne Gedanken über Philosophie, Programmieren, die Wahrnehmung (denn sie wird zur Realität), das Denken, und vieles mehr.

Name Stephan Soller
Alias Steven
Lebewesen Mensch, männlich
Lebensraum Deutschland, Bayern, Ries
Alter 21
eMail stephan.soller@helionweb.de
Skype Name stephan.soller

Beruf

Normale Menschen nennen meinen Berufsstand schlicht und einfach “Programmierer”. Auf dem Papier währe das natürlich zu einfach, also enthält die offizielle Bezeichnung viel heiße Luft: “Fachinformatiker – Anwendungsentwicklung”. Seit dem Jahr 2006 (IHK Abschluss) darf ich diesen Titel jedem ahnungslosen entgegenschleudern. Persönlich bevorzuge ich aber die schlichte Variante.

Praktisch gesehen bin ich momentan vor allem im Bereich Webdesign tätig. Vom Design (XHTML, CSS, Photoshop, Inkscape, ...) bis zum Backend (Ruby on Rails, PHP, ColdFusion, MySQL, ...).

Hobbys

Computer, programmieren und Hardware

Vor allem programmieren. So gesehen habe ich es geschaft, mein Hobby zum Beruf zu machen… was aber nicht immer so gut ist, wie viele denken. Wie dem auch sei, nicht selten packt mich eine Idee so sehr, dass ich auch in meiner Freizeit an privaten Projekten (so wie diese Seite hier) arbeite.

Allerdings neige ich dazu, mich mit einem Gebiet immer recht genau zu befassen. Deshalb höhrt meine Faszination um den PC nicht beim Tippen von Quelltext auf, sonder umspannt viel mehr auch die Funktionsweise und den Aufbau von Hardware (CPUs, Grafikkarten, Motherboards, usw.), Netzwerken (LAN, Internet) und auch Betriebssystemen (Windows, Linux). Manchmal lesen sich die Nachrichten aus der Hardware-Welt fast wie ein guter Krimi. Es ist aber auch sehr interessant, wie z.B. in den aktuellen Computerspielen die Effekte überhaupt zu stande kommen.

Bücher… zum lesen und verstehen

Ebenfalls viel Freizeit widme ich Büchern. Zum einen lese ich natürlich Fachbücher rund ums Programmieren. Da die deutschen aber meist recht umständlich geschrieben, voluminös und veraltet sind, lese ich inzwischen nur noch englische Fachbücher, vorzugsweise von SitePoint und The Pragmatic Programmers.

Mehr Freizeit als die Fachbücher absorbieren allerdings die Scheibenwelt-Romane von Terry Pratchett. Milde ausgedrückt abgedreht und genial, aber ich kann sie jedem nur empfehlen… vor allem denen, die wegen Überarbeitung ab und an mal Kopfschmerzen haben. Ohne diese Romane wäre mein Kopf wohl schon längst explodiert.

Ab und an weckt auch mal ein Manga (Japanischer Comic) mein Interesse. Auch dank meiner Schwester haben schon so einige Reihen (Neon Genesis Evangelion, Naruto, 3×3 Augen, uvm.) in unsere kleine Bibliothek gefunden.

Computerspiele

Nun, die “normaleren” Freuden stehen hier so weit unten, weil sie wegen der starken Dominaz der beiden oberen Bereiche nicht sehr viel Freizeit ergattern können. Das ändert jedoch nichts daran, dass mich ein gutes Computerspiel ab und an mal in seinen Bann zeiht.

Allerdings habe ich hier einen recht eigenwilligen Geschmack und beurteile Computerspiele hauptsächlich nach der Atmosphäre und dem Gameplay. Ich spiele zwar auch einige der “Top Titel”, aber viel mehr faszinieren mich etwas unbekanntere Werke wie Independence War 2: Edge of Chaos, Unreal II: The Awakening, die Homeworld Serie oder Meisterwerke wie Darwinia.

Hier sollte ich vielleicht noch erwähnen, das ich ausschließlich englische Spiele spiele. Nein, nicht wegen “dem Blut” oder was manche Leute auch immer denken mögen, sondern weil bei den deutschen Übersetzungen einfach zu viel verloren geht (Handlung, Stimmung, Hintergrund, Handbuch, usw.). Sehr extrem ist das vor allem bei der Homeworld Serie, deren deutsche Versionen wenig von den Qualitäten der Orginale haben.

Filme und Serien

Was Filme und Serien angeht ist mein Geschmack ähnlich. In meinen sehr jungen Jahren wurde mein Denken von Serien wie Neon Genesis Evangelion und Filmen wie Ghost in the Shell beeinflusst. Man könnte sagen, ich denke über sowas gerne Monate lang nach… ein paar Freunde meinen, ich interpretiere einfach zu viel rein. Es ist wohl beides richtig. Das ganze geht mit anderen Filmen von Mamoru Oshii (Jin-Roh, Avalon und Ghost in the Shell 2: Innocence) und auch Meisterwerken wie Die letzten Glühwürmchen weiter.

Eine gewisse Ausnahme meiner normalen Vorlieben ist die Serie Firefly sowie der dazugehörige Film Serenity. Wenn es um reelle, also nicht gezeichnette oder animierte, Serien und Filme geht, sind diese beiden Werke bei mir die absolute Nummer 1.

Musik

Bevorzugt höhre ich gerne “Stimmungsmusik”. Oft Soundtracks zu Filmen, Computerspielen oder auch andere Instrumentalmusik. Unterm Strich alles, was versucht, eine Stimmung zu vermitteln oder eine Geschichte zu erzählen. Normalerweise mache ich mir nicht sehr viel aus dem, was die Medienindustrie “Musik” nennt, aber ab und an gibt es dort auch mal ein Lied, das mir gefällt. Entgegen der großen Öffentlichkeit kann ich mich auch für klassiche Musik begeistern. Vor allem Synphonien stehen bei mir hoch im Kurs.

Ok, da kam mal wieder die Schreiblust durch… wenn jemand diese Zeile hier liest, hoffe ich, dass es nicht zu eintönig war und er vielleicht das ein oder andere interessant gefunden hat.

Projekte

Simple Localization
Ein einfaches, aber macht- volles Übersetzungsplugin für Ruby on Rails.
Table Navigation
Ein jQuery Plugin um per Tastatur schnell durch Tabellen zu navigieren.

Über was ich schreibe…

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